CCBot/2.0 (http://commoncrawl.org/faq/)

Manchmal erzeugen die einfachsten Handlungen die größten Wirkungen.


Darum geht es


„Chefs lesen Kindern vor“ ist ein soziales Projekt, von dem kleine und große Menschen gleichermaßen profitieren: Schulkinder und Chefs. Kinder der 3. und 4. Grundschulklasse besuchen die Verantwortlichen dort, wo sie agieren – in deren Büros. Das schafft eine einzigartige Atmosphäre, die belebt, verbindet, Interesse weckt und beide Seiten auf positive Weise fordert. Vehikel für das halbstündige und dreimalige Treffen ist das Vorlesen des Chefs in einer kleinen Gruppe von vier bis sechs Schülern.

Das lernen Schüler:

Die 8 bis 10 Jahre alten Kinder erkennen, auch Chefs sind ganz normale Menschen. Schon früh werden Schulkinder von einem Negativ-Bild geprägt, weil Eltern häufig über ihren Chef schimpfen oder Medien über skrupellose Manager berichten. „Chefs lesen Kinder vor“ wirkt dem entgegen und zeigt: Wirtschaft und Menschlichkeit sind vereinbar.

Das lernen Chefs:

Die Vorgesetzten müssen spontan sein, authentisch und einfühlsam. Kinder merken sofort, wenn jemand nicht ehrlich ist. So stärken Chefs ihren Sinn für Empathie. Davon profitieren auch die Mitarbeiter, weil der aufmerksamere Umgang das kollegiale Miteinander verbessert.

Der Effekt des Projektes:

Beziehung herstellen, Verbundenheit erzeugen und damit Orientierung geben. Weil man durch niemanden so gut lernt wie durch ein Vorbild - einen Menschen, der einen ernst nimmt.




"Kinder sind das beste und klügste Publikum, das man sich als Geschichtenerzähler nur wünschen kann."
"Und sie sind strenge, unbestechliche Kritiker."


(Otfried Preußler, Kinderbuchautor)